Der Bio-Markt Schweiz wuchs auch im Jahr 2009 stark weiter. Der Umsatz mit Bio-Produkten stieg um 7% auf 1,545 Mrd. Franken. Neben den Bio-Frisch-produkten wurden auch verpackte Konsumgüter und Convenience-Produkte in Bio-Qualität immer beliebter. Das zeigt: Bio ist etabliert und erreicht mit modernen Produkten neue Käuferinnen und Käufer.
mehr »Die Bankenkrise hat nicht nur die trendbewußten Verbraucher in der Londoner City hart getroffen. Hinzu kommt, das die Briten seit einem Jahr schon hart darüber debattieren, was an Bio-Lebensmitteln messbar und objektiv besser sei als an konventionellen. Die Wirtschaftskrise führte Mitte letzten Jahres zu empfindlichen Einbrüchen im Bio-Umsatz der Handelsketten: Im Schnitt über 18 %. Die unter Anleitung von Dr.
mehr »"Über ein Drittel der deutschen Konsumenten (35,4 Prozent), die besonders auf Nachhaltigkeit achten, vertraut keinem der Unternehmen des Lebensmittelhandels. Obwohl nur in Bayern, Hessen, Niedersachen und Thüringen präsent, liegt Tegut (19,6 Prozent) als nachhaltiges und glaubwürdiges Unternehmen in der Verbrauchergunst vorn. Es folgen Edeka (15,4 Prozent) und Rewe (13,8 Prozent).Keiner der Discounter kann ein nennenswertes Verbrauchervertrauen für sich verbuchen.
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2009 machte der Bioanteil bei tegut.. genau 19,77% des Gesamtsortiments - das ist eine Steigerung um 4,88% gegenüber 2008. Während andere sich über die schlechten Bio-Umsätze beklagten, legte tegut... erneut zu und schaffte jetzt einen Durchschnitt von fast 20 % Bio.
mehr »Es ist verständlich, dass manche Werbetexte für die Gastronomie von dem neuen Hang zur Nachhaltigkeit schwärmen, um damit wieder ein neues Trend-Thema beschwören zu können. Doch der Weg zu Biokonzepten für die Gastronomie ist nicht so einfach, wie es scheinen mag. Der Wunsch vieler Caterer, mit vorgefertigten Komponenten arbeiten zu können, passt weder zu den Grundgedanken noch zum derzeitigen Angebot von Bio-Lebensmitteln.
mehr »Im letzten Jahr kamen in Frankreich nach den sehr zuverlässigen Angaben der staatlichen französischen Bioagentur jeden Monat 300 neue Biobetriebe dazu. Prozentual am meisten wächst die Produktion in der Region um Paris und natürlich in den klimatischen Sonnenzonen rund ums Mittelmeer.
mehr »Leider fehlen noch immer die exakten Zahlen für den deutschen Markt - eine Reihe äußerst sprechender Indizien hat uns gelehrt, dass nicht nur Lebensmittelmärkte je nach Größe ein entsprechendes Einzugsgebiet benötigen. Auch massive Bioangebote sind erst ab einer bestimmten Einwohnerzahl und dann auch noch vor allem in Universitätsstädten besonders erfolgreich.
mehr »Gleich zwei bereits ziemlich bekannte Bio-Skandale kochten seit Beginn dieses Monats wieder hoch. Da gab es die nicht ganz koscheren Bio-Eier der Firma Hennenberg, über die äußerst verspätet nun auch Der Spiegel berichtete und wo dann - endlich kann man sagen - die Biozertifizierung entzogen wurde nachdem bereits seit geraumer Zeit in der Öffentlichkeit Klage darüber geführt wurde, dass der Betrieb nicht die erforderlichen Flächen für einen Bio-Legebetrieb nachweisen könne.
mehr »Etwa 50% der Deutschen glauben, mit dem Begrif der „Nachhaltigkeit" etwas anfangen zu können. Nicht von Ungefähr kommt die Begriffsidee aus der Natur, speziell der Forstwirtschaft, vom Gedanken des natürlichen Nachwachsens. Wer sich zur Nachhaltigkeit bekennt sollte also die Natur nicht über Gebühr aus ausbeuten. Darin steckt freilich auch die soziale Komponente.
mehr »Da sieht man erneut, wo auch die Bio-Herzen schlagen: Die süsse Fraktion führt das ungestützte Rating, das sich aus der Nutzung unserer Bio-Informationen ergab, erneut an. Wir wissen inzwischen, dass Präsenz und Aufmerksamkeit im Netz für Bioprodukte und deren Mehrwerte keineswegs überflüssiger Luxus sind. Fast ein Fünftel der gesamten Verbraucherschaft, die diese Produkte besonders schätzen, sucht Wahrheit und Information im Netz.
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