Im Märzheft nimmt Ökotest Bioprodukte der Bio-Eigenmarken von Aldi Nord und Süd, Lidl, Netto, Penny und Norma unter die Lupe. General-Fazit: "Die Ausrede, dass Bio zu teuer ist, zählt nicht mehr. Denn längst gibt es Lebensmittel aus ökologischer Erzeugung auch beim Discounter. Die erfreuliche Nachricht: Die meisten Bio-Lebensmittel sind ausgezeichnet."
mehr »Nach Angaben des ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-Biotech Applications) stieg die Anbaufläche in 2009 weltweit um sieben Prozent von 125 Mio. Hektar auf nunmehr 134 Mio. Hektar an. Damit setzen bereits 14 Mio. Landwirte in 25 Ländern auf die Vorzüge von gentechnisch veränderten Kulturpflanzen.
Was angebaut wird
mehr »So verwunderlich waren die Eindrücke von Biofach nun auch nicht: Wie schon bei der Anuga Organic zeichnete sich auch hier im Vorfeld ein Negativtrend für das Biointeresse ab. Aber er fiel am Ende längst nicht so knass aus, wie man hätte befürchten können. Die Qualität der Aussteller der Biofach 2010 liess auf keinen Fall zu wünschen übrig. Das Fehlen nur sehr weniger bekannter Namen tat der Messe keinen Abbruch.
mehr »GfK Panel Services analysiert deutschen Markt für Bioprodukte und kommt zu folgenden Ergebnissen:Das Biosegment konnte sich im Krisenjahr 2009 behaupten. Die verkaufte Menge von Biolebensmitteln und Biogetränken legte um 2 Prozent zu. Sinkende Preise reduzierten die Ausgaben der Verbraucher jedoch um rund 1 Prozent.
mehr »Wenn man den Fortschritt der Biobranche 2009 darstellen will, muss man mit Bruchteilen von Prozenten auskommen: 0,6 % im Umsatzwert, 0,9 % im Volumen. Das ist nichts gegenüber den bislang gewohnten zweistelligen Zuwachsraten. Diese gingen allerdings in der Vergangenheit nicht auf das Wachstum pro Produkt, sondern vor allem auf ständige Neulistungen und Sortimentsausweitungen zurück. In Zukunft muss sich das Wachstum aus Mehrumsätzen pro Produkt erweisen.
mehr »Noch bis Samstag berichten wir online aus Halle 5 Stand 200s im Bereich Bio+Fair von der Biofach. Wir sprechen vor Ort Ausstellern und Fach-besuchern. und halten unsere Leser auf dem Laufenden über Trends und Tendenzen.
mehr »Während des traditionellen Presse-rundgangs besuchte die zuständige und noch dazu aus Bayern stammende Fachministerin Aigner auf der Biofach auch den Bereich Bio + Fair. Im Unterschied zu ihrem Amtsvorgänger Seehofer pflegt die Ministerin den Kontakt zur Biomesse, was in Zeiten der Krise eine willkommene Geste ist.
mehr »Es wäre zu schön, um wahr zu sein - wenn die Menschen wirklich beim Einkauf darauf achten, dass Produkte guten Zwecken dienen. Aber da liegt auch genau die Gefahr. Will man sich nicht vielleicht manchmal lieber ein gutes Gefühl kaufen als die Veränderung schlechter Handels-beziehungen.
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In Frankreich wird die Begeisterung für Bio inzwischen auch von den Konsumenten voll getragen: 46% der Franzosen kaufen mindestens ein Bio-Produkt 1 x pro Monat (das waren 44% in 2008 und 37% in 2003), davon 9% täglich,17%mindestens einmal wöchentlich. Heute kaufen schon 39% der Franzosen regelmäßig Bioprodukte, 2007 waren das erst 37% und 2003 nur 33%.
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