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ÖKOPORTAL - Das Webverzeichnis der Ökobranche
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Ein Herz für Bio News

Ballungszentren sind auch Bio-Zentren

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Leider fehlen noch immer die exakten Zahlen für den deutschen Markt - eine Reihe äußerst sprechender Indizien hat uns gelehrt, dass nicht nur Lebensmittelmärkte je nach Größe ein entsprechendes Einzugsgebiet benötigen. Auch massive Bioangebote sind erst ab einer bestimmten Einwohnerzahl und dann auch noch vor allem in Universitätsstädten besonders erfolgreich. mehr »

Wo ist die Henne? Wo das Ei? Bio-Skandale: Alltag oder seltene Ausnahme?

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Gleich zwei bereits ziemlich bekannte Bio-Skandale kochten seit Beginn dieses Monats wieder hoch. Da gab es die nicht ganz koscheren Bio-Eier der Firma Hennenberg, über die äußerst verspätet nun auch Der Spiegel berichtete und wo dann - endlich kann man sagen - die Biozertifizierung entzogen wurde nachdem bereits seit geraumer Zeit in der Öffentlichkeit Klage darüber geführt wurde, dass der Betrieb nicht die erforderlichen Flächen für einen Bio-Legebetrieb nachweisen könne. mehr »

Verbraucher fordern Nachhaltigkeit ein

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Etwa 50% der Deutschen glauben, mit dem Begrif der „Nachhaltigkeit" etwas anfangen zu können. Nicht von Ungefähr kommt die Begriffsidee aus der Natur, speziell der Forstwirtschaft, vom Gedanken des natürlichen Nachwachsens. Wer sich zur Nachhaltigkeit bekennt sollte also die Natur nicht über Gebühr aus ausbeuten.  Darin steckt freilich auch die soziale Komponente. mehr »

Ritter-Sport, Oatly, iChoc und Haribo führen: Bio-Marken Rating März

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Da sieht man erneut, wo auch die Bio-Herzen schlagen: Die süsse Fraktion führt das ungestützte Rating, das sich aus der Nutzung unserer Bio-Informationen ergab, erneut an. Wir wissen inzwischen, dass Präsenz und Aufmerksamkeit im Netz für Bioprodukte und deren Mehrwerte keineswegs überflüssiger Luxus sind. Fast ein Fünftel der gesamten Verbraucherschaft, die diese Produkte besonders schätzen, sucht Wahrheit und Information im Netz. mehr »

Ökotest: Bio vom Discounter ist überwiegend ausgezeichnet - doch es gibt auch Zweifel

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Im Märzheft nimmt Ökotest Bioprodukte der Bio-Eigenmarken von Aldi Nord und Süd, Lidl, Netto, Penny und Norma unter die Lupe. General-Fazit: "Die Ausrede, dass Bio zu teuer ist, zählt nicht mehr. Denn längst gibt es Lebensmittel aus ökologischer Erzeugung auch beim Discounter. Die erfreuliche Nachricht: Die meisten Bio-Lebensmittel sind ausgezeichnet." mehr »

Gentechnik: In USA, Brasilien und Argentinien vorn - Europa eher rückläufig

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Nach Angaben des ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-Biotech Applications) stieg die Anbaufläche in 2009 weltweit um sieben Prozent von 125 Mio. Hektar auf nunmehr 134 Mio. Hektar an. Damit setzen bereits 14 Mio. Landwirte in 25 Ländern auf die Vorzüge von gentechnisch veränderten Kulturpflanzen. Was angebaut wird mehr »

Biofach 2010: Weniger Aussteller, weniger Besucher und immer noch interessante Entdeckungen

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So verwunderlich waren die Eindrücke von Biofach nun auch nicht: Wie schon bei der Anuga Organic zeichnete sich auch hier im Vorfeld ein Negativtrend für das Biointeresse ab. Aber er fiel am Ende längst nicht so knass aus, wie man hätte befürchten können. Die Qualität der Aussteller der Biofach 2010 liess auf keinen Fall zu wünschen übrig. Das Fehlen nur sehr weniger bekannter Namen tat der Messe keinen Abbruch. mehr »

GfK zur Biofach: Bio trotzt der Krise

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GfK Panel Services analysiert deutschen Markt für Bioprodukte und kommt zu folgenden Ergebnissen:Das Biosegment konnte sich im Krisenjahr 2009 behaupten. Die verkaufte Menge von Biolebensmitteln und Biogetränken legte um 2 Prozent zu. Sinkende Preise reduzierten die Ausgaben der Verbraucher jedoch um rund 1 Prozent. mehr »

Preisverleihung "Spitzenadresse für Bio" auf der Biofach

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Wenn man den Fortschritt der Biobranche 2009 darstellen will, muss man mit Bruchteilen von Prozenten auskommen: 0,6 % im Umsatzwert, 0,9 % im Volumen. Das ist nichts gegenüber den bislang gewohnten zweistelligen Zuwachsraten. Diese gingen allerdings in der Vergangenheit nicht auf das Wachstum pro Produkt, sondern vor allem auf ständige Neulistungen und Sortimentsausweitungen zurück. In Zukunft muss sich das Wachstum aus Mehrumsätzen pro Produkt erweisen. mehr »